Kapellerfeld

Von der Heiligen Corona haben wir im Pfarrblatt schon gelesen. Von der Märtyrerin, die der Legende nach im Jahr 177 oder im Jahr 303 n.Chr. von den Römern ermordet wurde, weil sie bekennende Christin war. Im Eingangsbereich der Kapellerfelder Kirche, den wechselnde Bilder und Installationen beleben, wird demnächst eine Statue von ihr auftauchen. Warum? Ihre Todesart soll uns nachdenklich machen und uns zeigen, worauf wir als Christ*innen in der "Coronakrise" achten mögen: Die Römer haben sie von zwei niedergebogenen jungen Palmen, an die sie gebunden wurde, beim Zurückschnellen zerreißen lassen. Das ist der Punkt: Der Riss. Von einem Riss durch unsere Gesellschaft, aber auch von Rissen in unserer Kirche wird immer wieder geredet und geschrieben. Die Römer haben entweder mittels ihres berühmten "teile und herrsche" ihre Macht gewonnen und erhalten - oder durch nackte Gewalt. Dass in Gesellschaft und Kirche Gruppen gegeneinander ausgespielt werden, um anderen die Macht zu bringen oder zu erhalten, ist allenthalben zu beobachten. Und dass Menschen zu bloßer Gewalt greifen, ist täglich zu lesen, zu hören und zu sehen. Die Hl. Corona hat da nicht mitgespielt. Und unsere Aufgabe als Christ*innen heute ist dieselbe: Bei Spalterei und bei Gewalt sind wir nicht dabei. Hl. Corona, bitte für uns!

                                                                                                                            Paul Mazal

Stimme-aus-dem-Feuer-Natalie

 

Kapellerfeld aufs Stockerl!

37 Kinder und Erwachsene sind in "haushaltsinternen" Gruppen Sternsingen gegangen. Es war der ausdrückliche Wunsch von Kardinal Schönborn und Weihbischof Turnovszki. Und es ist bitter notwendig für über eine Million Menschen, denen durch die DKA ein menschenwürdiges Leben ermöglicht wird. Die Sternsinger haben sich an alle Corons-Vorsichtsmaßnahmen gehalten, wie es die DKA mit der Bundesregierung vereinbart hat. UND: Sie sind heuer ÜBERALL freundlich aufgenommen worden. UND: Die Kapellerfelder*innen haben die Schallmauer durchbrochen und € 5.015,95 gespendet!

 

Leider bis auf weiteres abgesagt!

Handarbeitsgruppe Seyring

 

Wir verbringen jeden Montag von 14:00 – 17:00 Uhr

ein paar nette Stunden miteinander.

Beim Stricken, Sticken, Häkeln von Ketten und was sonst noch Spaß macht wird geplaudert und Kaffee getrunken.

Wer mitmachen will, schaut einfach bei uns im Pfarrhof vorbei!

                                                                                       Die Handarbeitsgruppe Seyring

 

Leider bis auf weiteres abgesagt!

Herzlich Willkommen in der Jungschargruppe Gerasdorf!

Unter dem Motto: "Singen, spielen, basteln und Jesus macht mit!" treffen sich Kinder von 6 - 12 Jahren wöchentlich im Pfarrheim Gerasdorf.
Wann: Montag 17:00 - 18:00 Uhr
Wo: Pfarrheim Gerasdorf, Kircheng. 1
Kontakt: Martina Tröstler
Mag. Andreas Schnizer. 0650/7783618)