Seyring

"Seyring ruft zur Hauskirche"

CORONA VERÄNDERT AUCH DIE SEELSORGE !

 

Fast über Nacht sind wir Mitte März alle ins kalte Wasser geworfen worden! Auch das kirchliche Leben ist „heruntergefahren“. Gottesdienstübertragungen in den Medien ersetzen nur erzwungen das gemeinsame Feiern und Beten in der Kirche. Und gerade die Gemeinschaft ist für uns so wichtig.

 

 

kath-zdw.ch/maria/maria.html

 

Die gute Idee der vermehrten Hauskirche hilft vielen über die Lücken die geschlossene Gotteshäuser hinterlassen. Wir sind traurig, manchmal mutlos, fühlen uns allein gelassen. Und zu wem gehen wir wenn es in unserem Leben hart wird – zur Mutter!

 

Der beginnende Marienmonat Mai gibt Gelegenheit, uns verstärkt an unser aller Mutter zu wenden. Ihr war keine Sorge fremd – sie war schwanger, ohne Mann, hatte kein vernünftiges zu Hause, musste fliehen und wurde verfolgt. Eine Frau, die trotz der ihr zugeschriebenen Attribute wie Demut und Ergebenheit, mit beiden Füssen fest auf dem Boden steht, mit Problemen, die auch unsere sein könnten. Diese Mutter, die zuletzt ihren toten Sohn auf dem Schoß halten musste. Zu wem, wenn nicht zu ihr sollten wir gehen, wenn uns die Decke auf den Kopf zu fallen droht und wir uns allein gelassen fühlen.

 

Sie öffnet ihr Herz für uns Menschen und ist Vermittlerin zu ihrem Sohn. Nehmen wir ihre Hilfe an!

 

So lange die Einschränkungen gelten sind wir eingeladen, die  Möglichkeit der Hauskirche zu nutzen, in der Familie zu beten, die Gottesdienste in den Medien mitzufeiern und verstärkt Jesus und seine Mutter um ihren Beistand zu bitten.

 

                                                                                          PGR Helga Korb