"Kapellerfeld lebt"

Liebe Leute in und um Kapellerfeld!

 

Letzten Sonntag kam das letzte „Kapellerfeld lebt“ zu Euch. Eine ereignisreiche Woche. Mit mehr „Über-den-Zaun-Gesprächen“ als je. Mit Sorgen. Mit einem oft wohltuend langsamem Tempo. Mit dem Gefühl der Ohnmacht vor einer Bedrohung. Mit aufgeräumten Winkeln in Haus oder Wohnung. Mit langen Telefongesprächen. Und … und … und...

Am Sonntag mit Dankbarkeit und Sorgen gleichermaßen zur Eucharistiefeier in die Kirche zu gehen und sie Gott hinzulegen, damit sie gewandelt werden zu neuer Lebendigkeit – das täte gut – geht aber nicht. Vielleicht geht es Euch aber auch so: Anderes taucht auf, das vielleicht länger brach gelegen ist. Das Stoßgebet, das eigenständige Bibellesen, das gemeinsame Singen, das Stundengebet, der Rosenkranz, das spirituelle Buch, die Meditation, die Achtsamkeit im Leib und in der Natur … das Morgen- und Abendgebet, das achtsame Innehalten vor dem Essen, das Tischgebet, das Kreuzzeichen … das Nachsinnen über Gott und die Welt …

 

Letzten Sonntag hat ein Erstkommunionkind in seiner Familie dafür gesorgt, dass das Evangelium gemeinsam gelesen wird. Seit Montag gibt es um 18.50 das „Coropray“ von Faranume. Jede*r bei sich und doch gemeinsam. Was war es bei Dir? Was für Bewegungen nimmst du in Deinem Inneren wahr? Traust Du es Gott zu, dass da Gottes Geist sich in Dir regt?

 

Sigi sagt, dass sie viel Dankbarkeit spürt und sich mit so vielen sehr verbunden fühlt/weiß – und dass die Dankbarkeit sie erkennen lässt, was in ihrem Leben alles veränderungswürdig ist. (Paul: WOW – einer Veränderung WÜRDIG!)

Ich schicke noch einmal das Bogenspannen-Blatt für diesen Sonntag (A-Fastensonntag-04) aus und das Blatt für den nächsten Sonntag!

Für übermorgen haben mir die Lesungen gesagt, dass Gott meistens überraschende Wege geht (1. Lesung), dass es sich lohnt, vom Schlaf aufzustehen (2. Lesung), und dass die Frage „Wer ist schuld?“ für Jesus uninteressant zu sein scheint – ihn bewegt mehr die Sehnsucht, dass Gottes Wirken wahrgenommen werden will (Evangelium). Was haben die Dir gesagt?

 

Und eine großzügige Einladung gibt es auch: Diesen Sonntag, 22.03.2020, wird unsere Kirche von 9:00 bis 18:00 einfach offen sein. Du kannst wann immer Du willst und wie lange oder wie kurz Du willst auf Besuch kommen und beten, so wie Dir zumute ist.

Die Spielregeln gibt Corona vor: Händewaschen (beim Weggehen von Zuhause) und Händedesinfektion (steht beim Kircheneingang – bitte benutzen und stehen lassen!), Abstand halten (nicht mehr als 5 Personen zugleich in der Kirche).

Ein Kanon von Huub Oosterhuis geht so: Starre nicht auf das, was früher war. Steh nicht stille im Vergangnen. Ich, sagt er, mache neuen Anfang! Es hat schon begonnen! Merkst du es nicht?

Ich freue mich schon darauf, ihn gemeinsam zu singen!

Wir sind ein Teil des großen Zusammenhangs, den wir Christen „Vater“ nennen, wir üben den großen Zusammenhalt, den uns Jesus vorgelebt hat, und wir singen und spielen mit und horchen dabei auf den großen Zusammenklang, den wir „Heiligen Geist“ nennen.

Fangen wir unsere Tage mit dem Kreuzzeichen an und beenden wir sie damit.

Auf ein fröhliches Wiederlesen und Wiedersehen!

 

Eine gute Zeit wünschen wir Euch!

Paul Mazal für das Team der Kapellerfelder Kirche.

Welche Geschichten aus meinem Leben tauchen auf?
Welche Personen tauchen in mir auf?
Welche Gerüche?
Was löst Gefühle in mir aus?
Freude?
Ärger?
Trauer?
Angst?
Scham?
Was verstehe ich nicht und frage nach?
Was gefällt mir?
Was gefällt mir nicht?
Was regt mich auf?
Welche Lieder fallen mir dazu ein?
Welches „Geländerwort“ möchte ich in diese Woche mitnehmen?
_____________________
Was möchte ich, dass gepredigt wird?

A-Fastensonntag-04

 

1 Sam 16, 1b.6-7.10-13b - In jenen Tagen sprach der Herr zu Samuel: Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen. Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter. Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz. So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt. Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist. Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es. Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

 

Eph 5, 8-14 – Schwestern und Brüder! Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten, und Christus wird dein Licht sein.

 

Joh 9, 1-41 - In jener Zeit sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden? Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach, und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen. Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen. Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet. Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr behauptet, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sehen kann? Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. Wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen. Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt doch ihn selbst. Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehen kann. Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden? Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. Der Mann antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. Wir wissen, dass Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden. Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind? Jesus antwortete ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.

 

A Fastensonntag-05

 

Ez 37, 12b-14 - So spricht Gott, der Herr: Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf. Ich bringe euch zurück in das Land Israel. Wenn ich eure Gräber öffne und euch, mein Volk, aus euren Gräbern heraufhole, dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich hauche euch meinen Geist ein, dann werdet ihr lebendig, und ich bringe euch wieder in euer Land. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Ich habe gesprochen, und ich führe es aus - Spruch des Herrn.

 

Röm 8, 8-11 – Sc hwestern und Brüder! Wer vom Fleisch bestimmt ist, kann Gott nicht gefallen. Ihr aber seid nicht vom Fleisch, sondern vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch wohnt. Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört nicht zu ihm. Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde, der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann wird er, der Christus Jesus von den Toten auferweckt hat, auch euren sterblichen Leib lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.

 

Joh 11, 1-45 - In jener Zeit war ein Mann krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, zu den anderen Jüngern: Dann lasst uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und lässt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, dass dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste, dass du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und lasst ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn.

 

Leider bis auf weiteres abgesagt!

 

 

Dienstag

17:30 Gerasdorf / Rosenkranz

Mittwoch

15:00 Oberlisse / Rosenkranz oder

1.Mi. im Monat/Euchar. Anbetung

15:30 Oberlisse / Hl. Messe

18:00 Seyring / Rosenkranz

Donnerstag

17:30 Gerasdorf   / Rosenkranz

18:00 Süßenbrunn / Hl. Messe

Freitag

17:30 Gerasdorf   / Rosenkranz

18:00 Gerasdorf   / Hl. Messe

19:00 – 21:00 Kapellerfeld

1. Fr. im Monat/Euchar. Anbetung

Samstag

17:15 Gerasdorf / Vorabendmesse

17:30 Süßenbrunn / Rosenkranz

18:15 Süßenbrunn /Vorabendmesse

Sonntag Hl. Messen

08:00 Oberlisse      

09:00 Seyring          Änderungen

09:00 Süßenbrunn         sind im

10:20 Gerasdorf      Pfarrkalender

10:20 Kapellerfeld     ersichtlich!

            WOGO Oberlisse

18:30 Oberlisse

 

Leider bis auf weiteres abgesagt!

Leider bis auf weiteres abgesagt!

Handarbeitsgruppe Seyring

 

Wir verbringen jeden Montag von 14:00 – 17:00 Uhr

ein paar nette Stunden miteinander.

Beim Stricken, Sticken, Häkeln von Ketten und was sonst noch Spaß macht wird geplaudert und Kaffee getrunken.

Wer mitmachen will, schaut einfach bei uns im Pfarrhof vorbei!

                                                                                       Die Handarbeitsgruppe Seyring

 

Leider bis auf weiteres abgesagt!

Herzlich Willkommen in der Jungschargruppe Gerasdorf!

Unter dem Motto: "Singen, spielen, basteln und Jesus macht mit!" treffen sich Kinder von 6 - 12 Jahren wöchentlich im Pfarrheim Gerasdorf.
Wann: Montag 17:00 - 18:00 Uhr
Wo: Pfarrheim Gerasdorf, Kircheng. 1
Kontakt: Martina Tröstler
Mag. Andreas Schnizer. 0650/7783618)