Berichte

 

 

 

 

Erntedank in Kapellerfeld

 

 

 

Vom Dauerregen dieses Sonntages brauchen wir Euch nicht viel zu berichten, aber davon, dass er gezeigt hat: Es gibt den harten Kern, die Kinder, Eltern, Großeltern, KindergärtnerInnen, LehrerInnen …, die das nicht nur aushalten, sondern fröhlich singend mitten im Regen zur Kirche ziehen, um DANKE zu sagen.

Zu berichten ist, dass uns die Matchbox-Autos auf ihren Schienen gezeigt haben: Je mehr und jeden Morgen und jederzeit bewusst ist, wofür wir DANKBAR sind, desto SCHWUNGVOLLER starten wir in den Tag und durchleben wir ihn.

Und zu berichten ist, dass uns der Regen geholfen hat, zusammenzuhalten: In 5 Minuten hatten wir alle gemeinsam die Kirchensessel gegen die Heurigengarnituren ausgetauscht und mit Gesang und Tanz bis in den Nachmittag gefeiert!

Das Riesenspitzkraut von Familie Missia war der Star unseres Schätzspiels und ist ein Symbol für die Vitalität, die Gott schenkt. DANKE.

                                                                                                                             Mag. Paul Mazal

 

 

 

Am 10. September 2017 fand bei herrlichem Herbstwetter das Erntedankfest in Gerasdorf statt.


18 Wagen wurden, für den Umzug nach der Festmesse, aufwendig und wunderschön dekoriert und geschmückt. Der, im Anschluss an den Umzug, stattfindende Mittagstisch war sehr gut besucht. An die 250 Gäste feierten bis in den späten Nachmittag bei ausgezeichnetem Essen, Kuchen und Kaffee. Während die Erwachsenen bei einem gemütlichen Achterl vor der Weinbar plauderten, hatten die Kinder jede Menge Spaß in der Hüpfburg und beim Spielen im Pfarrgarten. Die Gäste blieben auch nach der Tombola noch sitzen und erfreuten sich an der Gemütlichkeit.
„Daumen - hoch”! für die Jugend und Ministranten – es ist sehr schön, wenn sich bei so einem Riesen-Fest auch die „Jungen“ einbringen und mithelfen.
Ein ♥ liches Dankeschön gilt den Damen in der Küche für die vielen Stunden Vorbereitung und die Bemühungen, die Essensausgabe so schnell wie nur möglich abzuwickeln. Ebensolcher Dank gebührt den anderen Helfern bei der Getränkeausgabe, bei der Weinbar und dem Coupons-Verkauf, sowie den Gerasdorfer Unternehmern und Bauern die diesen tollen Umzug  gestalteten.
Herzlichen Dank an Pfarrer Branko für diesen schönen FEIER-Tag!
                                                                                                                   Martina Mader

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Zu diesem traditionellen Fest waren viele Menschen gekommen, um Gott für eine gute Ernte, aber auch für ausreichend Nahrungsmittel zu danken.

In der Predigt wurde die Wichtigkeit des Bauernstandes hervorgehoben, der bei jedem Wetter und relativ unbedankt im Einsatz ist, damit frisches Obst und Gemüse auf unseren Tischen landen kann. So erfüllen die Bäuerinnen und Bauern in Gerasdorf eine lebenswichtige und verantwortungsvolle Aufgabe.
Beim anschließenden Festumzug waren die mehr als hundert Gäste von den reich geschmückten Wagen sehr beeindruckt und dankten es mit viel Applaus. Im Pfarrgarten konnten sich schließlich alle bei Speis und Trank stärken und bei der Tombola manchen guten Preis erlangen, während sich die Kleinen und Kleinsten in den Hüpfburgen austobten.
Besonderer Dank sei der Jugend gesagt, welche unermüdlich Tische abräumte, Gläser wusch und nachschlichtete oder an der Schank half und so einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen dieses Festes beitrug.
                                                        
                                                                                             Werner FRIEDRICH; Diakon

Erntedankumzug in Gerasdorf ORT

Kirchenraum in der Oberlisse renoviert!

 

Kirche Oberlisse erstrahlt im neuen Glanze…

 

Viele tatkräftige Hände

Ende Juni war es soweit. Acht tatkräftige und starke Jugendliche haben unter der Regie von Juliana und Rudi Luftensteiner sowie Maria und Ronald Bieber den Kirchenraum für die Renovierungs-arbeiten frei gemacht sowie den interimistischen Kirchenraum im Pfarrsaal vorbereitet.

Somit stand dem Start der geplanten Renovierung mit Anfang Juli nichts mehr im Wege. Die Gewerke waren beauftragt und so begannen die Elektriker (Firma deg elektro), Maler (Firma Rumpf) wie auch Tischler (Firma Josef Körmer) ihre Arbeiten. Wie fast auf jeder Baustelle gab es natürlich ein paar nicht eingeplante Aktivitäten. So mussten vom Elektriker auch die Lautsprecheranlagen neu verlegt werden und der Maler musste die alten Heizkörper sowie das Eingangstor neu ausmalen. Der Tischler renovierte wie geplant die ins Alter gekommenen Kreuzwegschilder sowie das große Kreuz hinter dem Altar. Dennoch blieben die Renovierungsarbeiten dank der guten Planung und täglichen Bauaufsicht von Architektin Maria Bieber gut in ihrer Zeit, sodass nach drei Wochen Arbeit, Männer von Pfarrmoderator Branko den Grobputz starteten. Parallel nahmen Julius Mayer und Robert Stutzenberger, alle Bänke in Angriff und fixierten jede einzelne Bank neu. Inzwischen nahmen auch unter der Leitung von Anna Maria Hübscher die zahlreichen Damen ihre Arbeiten auf, um den Kircheninnenraum auf Hochglanz zu bringen. Somit stand einem Festgottesdienst Ende Juli dank der Arbeiten vieler helfender Hände nichts mehr im Weg.

 

30.07.2017 festliche Wiedereröffnung

Am Sonntag, den 30.07.2017 feierten wir den Festgottesdienst in unserer neu renovierten Oberlisser Kirche mit MS Josip. Wir freuten uns die zahlreichen Festgäste, unseren Vizebürgermeister und Abgeordneten zum Landtag Niederösterreichs Mag. Lukas Mandl, zahlreiche Vertreter der Gerasdorfer Feuerwehr unter der Leitung ihres Kommandanten Alfred Kiesling, Vertreter des Roten Kreuzes wie auch unseren Tischler Josef Körber begrüßen zu dürfen. Mehr als 100 Festgäste konnten den neuen Kirchenraum mit den neuen Beleuchtungen (über dem Altarraum hängt ein LED Kranz mit 4 Metern Durchmesser) sehen und durften dann bei Speis und Trank und einer Tombola bei herrlichen Sommerwetter noch ausgiebig nachfeiern.

 

Spenden und Kosten

Die finanzielle Leitung des Projektes wurde von Peter Grünstetter bestens durchgeführt und hatte einen Kostenumfang von ca. 36.000 €, wobei ein Drittel von der Erzdiözese übernommen wurde und ein Drittel als zinsenloses Darlehen uns zur Verfügung gestellt wurde. Für das letzte Drittel muss die Pfarre aufkommen. Alleine durch das Fest kam ein Reinerlös von knapp 1.500 € in die Spendenkasse. Wir danken ganz besonders unserer Stadtgemeinde, die 2.000 € spendete. Neben diesen sehr großzügigen Spenden sind bis heute etwas mehr als 4.000 € auf das Spendenkonto eingegangen. Wir danken allen bisherigen Spendern sehr herzlichst!

                                                                                                                PGR Ronald Bieber

 

20. Fußwallfahrt der Pfarren Gerasdorf und Seyring nach Mariazell – für uns Beide war es das Erste Mal.

 

Viele Jahre hatten wir uns schon vorgenommen an der Wallfahrt teilzunehmen. Heuer war es dann endlich soweit. Der Termin hat gepasst und so sind wir am 21.6.2917 mit 21 weiteren Pilgern gemeinsam von Gerasdorf aufgebrochen.
Das Ziel des Pilgerns ist das Gehen des Weges selbst. Dabei offenbart sich nicht selten eine Erfahrung von Freiheit. Ein Pilgerweg ist immer auch ein Weg zu sich selbst. Die persönlichen religiösen Überzeugungen können dabei sehr individuell sein.

 

Tag 1 – die Suche nach dem Ausgangspunkt

 Nach dem frühmorgendlichen Segen von Pfarrer Branko in der Gerasdorfer Kirche sind wir mit der Schnellbahn nach Mödling aufgebrochen. Doch schon am Praterstern war die Reise zu Ende – Kabelbrand zwischen Meidling und Mödling. Doch wie erreichen wir jetzt unseren Ausgangspunkt, das Stift Heiligenkreuz? Handys wurden gezückt, nach Alternativen wurde gesucht und eine Irrfahrt quer durch Wien begann. U1, U4, U6 nach Meidling. Mit 62 und 18 zurück zum Hauptbahnhof. Jetzt wurde klar, dass Heiligenkreuz an diesem Tag für uns nicht mehr erreichbar war. Neues Ziel war nun Weißenbach an der Triesting. Dieses haben wir dann mit Badner Bahn und Bus um 11:00 erreicht. Dort sind wir dann mit dem Rest unserer Gruppe zusammengetroffen, die Dank Friedls Hilfe mit dem Begleitfahrzeug von Heiligenkreuz hierher transportiert wurden.

Eigentlich „noch nichts“ gegangen und doch war es schon Zeit für eine Stärkung. Nach einer kurzen Rast ging es nun endlich los. Peter sprach die einführenden Worte, ein von Doris angestimmtes Lied und dann Abmarsch Richtung Karnerwirt. Doch schon nach wenigen Metern die nächste Überraschung – der Rosenkranz. Wir als Neulinge und auch einige Andere die das 1. Mal dabei waren hatten damit größere Probleme. Bis wir das System des Gebetsablaufes durchschaut hatten hat es doch einige Zeit gedauert und so war der 1.Rosenkranz doch ein kleineres Durcheinander.

Jetzt war dann endlich Zeit die Natur zu genießen und die ersten Kontakte mit den Teilnehmern der Pilgergruppe zu schließen. Von Weißenbach ging es über das Kienthalkreuz und das Rote Kreuz Richtung Muggendorf zum Karnerwirt. Nach der anfänglichen Hitze haben uns ein paar Wolken geholfen unser Ziel bei angenehmeren Temperaturen nach ca. 6 Stunden zu erreichen. Die Zimmer wurden bezogen, und danach gab es ein gemütliches Abendessen mit netten Gesprächen und das eine oder andere Glas Wein.

Statt 30 nur 14 km gegangen, aber schon am nächsten Tag hat sich gezeigt, dass der schonende Beginn auch sein Gutes hatte.

 

Tag 2 – von Muggendorf nach Schwazau im Gebirge

 Nach einem morgendlichen Gebet gleich neben dem Karnerwirt, sind wir kurz nach 7:00 aufgebrochen. Herrliches Wetter, kaum eine Wolke am Himmel und gleich der 1. Anstieg. Über den Eichberg nach Gutenstein und von dort dann über den Wurzelweg hinauf zum Mariahilfberg und der dortigen Wallfahrtskirche.

Jetzt müssen wir einmal etwas näher auf den Friedl eingehen der unser Begleitfahrzeug gefahren hat. Immer wieder hat er auf der Strecke auf uns gewartet und uns mit Essen und Trinken versorgt, was an diesem heißen Tag besonders wichtig war. Was hätten wir nur ohne ihn gemacht?

In der Wallfahrtskirche hat Peter das Evangelium vorgelesen und eine kurze Predigt abgehalten. Beim anschließenden gesungenen Vater Unser hat sich dann die Gruppe schon sehr harmonisch gezeigt.

Weiter ging es durch das wildromantische Klostertal hinunter auf die Bundesstraße und zur Mittagsrast beim Jörglhans. Nach einer kurzen Stärkung sind wir dann in das Urgersbachtal aufgebrochen. Bei der Hutbauerkapelle gab es wieder eine Rast und danach haben wir unseren 2.Rosenkranz gebetet. Siehe da, wir hatten alle wirklich gut aufgepasst. Das lief ja fast schon „wie geschmiert“ und hat uns auch anerkennendes Lob von Doris eingebracht.
Der Marsch bis zur Bundesstraße hat sich dann bei der großen Hitze ziemlich gezogen. Retter in großer Not war dann wieder unser Friedl, der mit Stärkungen und Spritzwein schon auf uns gewartet hat. Aber es lagen noch einige km vor uns und das Wetter hatte kein Erbarmen. 3 km auf der Bundesstraße bei Gluthitze und dann noch ein letzter Berg hinüber nach Schwarzau im Gebirge. Die heutige Strecke von ca. 30 km hat uns wirklich alles abverlangt. Um ca. 18:00 sind wir bei der Bachlwirtin eingelangt. Das Wirtshaus, die Zimmer und die Wirtin sind wirklich sehr originell. Gott sei Dank wurden wir von Martha schon darauf vorbereitet. Aber was soll‘s, ein Pilger ist froh wenn ihm Unterkunft gewährt wird, und die Forellen waren ja wirklich ganz ausgezeichnet.

 

 Tag 3 – von Schwarzau im Gebirge nach Frein

Obwohl die heutige Strecke mit ca. 20 km etwas kürzer ist, haben wir beschlossen schon etwas früher aufzubrechen damit wir der großen Hitze entgehen. Doch in der Nacht hatte es ziemlich gewittert und auch beim Aufbruch war es noch sehr bewölkt. Die ersten Kilometer führten uns über die Bundestraße durch das Preintal wo am Ende der Straße wieder der Friedl auf uns wartete. Sonne und Wolken wechselten rasch, aber der blaue Himmel schien sich immer mehr durchzusetzen. An diesem Tag war kein weiterer Treffpunkt mehr möglich, und so mussten wir uns mit Essen und Trinken für den ganzen weiteren Weg versorgen lassen. Es folgte ein langer steiler Aufstieg über eine Forststraße. Bei der Abzweigung zur Gscheidlhöhe begann es dann zu gewittern. Der Regenschutz wurde übergestreift und die Schirme gezückt. Auf dem Aufstieg zur Gscheidlhöhe wird einem dann erstmals optisch so richtig bewusst dass man auf einer Wallfahrt ist. Hunderte von Gedenktafeln säumen den Weg zu beiden Seiten. Von einfachen Holztafeln bis zu kleinen Monumenten ist alles vertreten. Auf der Höhe angekommen scheint das Gewitter überstanden zu sein. Aber weit gefehlt. Kurze sonnige Abschnitte wechseln mit strömenden Regenschauern und das alles im 5-Minutentakt. Nicht einmal eine regenfreie Mittagspause war uns gegönnt. Dafür waren die Abstiege durch den feuchten Wald ein Genuss für die Seele. Die kurzen Sonnenfenster erzeugten die verschiedensten Grünschattierungen in den leuchtendsten Farben. Bis wir dann um ca. 14:00 bei unserem Ziel, dem Freinerhof, ankamen, waren einige schon bis auf die Haut durchnässt. Der Freinerhof war ein wahres Luxusquartier das auch die Trocknung unserer durchnässten Bekleidung erleichterte. Vor dem Abendessen gab es noch eine von Peter und Doris gestaltete Rosenkranzandacht in der einfachen aber schönen Kirche von Frein.
Schon am Nachmittag haben sich unsere Frauen zusammengetan um einen wunderschönen Blumenkranz für den Schmuck unseres Pilgerkreuzes zu flechten. Ein gemütliches letztes gemeinsames Abendessen bildete den Abschluss dieses ereignisreichen Tages.

 

 Tag 4 – Ankunft und Abschluss in Mariazell

 Schon um 6:30 versammeln wir uns vor dem Freinerhof zu einem gemeinsamen Gebet, und dann geht es auch schon los mit unserer letzten Pilgeretappe nach Mariazell. Das Wetter ist heute wieder schön. Bei angenehmer Temperatur geht es entlang des Freiner Bachs und des Brunnbachs und dann hinauf zur Höhenreithalm. Nach einer kurzen Rast geht es wieder hinunter bis wir dann um ca. 10:00 den Mooshubenwirt erreichen. Dort wartet schon der Friedl auf uns mit der letzten Stärkung für den Schlussabschnitt. Jetzt kommt auch unser festlich geschmücktes Pilgerkreuz zum Einsatz. Joachim übernimmt die Aufgabe das Kreuz die letzten beiden Stunden bis Mariazell zu tragen. Nachdem wir das Halltal erreicht haben steht uns jetzt nur mehr der letzte Schlussanstieg auf den Kreuzberg bevor. Noch einmal kommen wir in der strahlendenSonne heftig ins Schwitzen. Beim „luckerten Kreuz“ sind wir dann endlich oben angekommen. Nach altem Volksglauben müssen heiratslustige Mädchen dreimal oder neunmal betend hindurchgehen, um einen guten Mann zu bekommen.

 Für den Einmarsch in Mariazell nehmen wir Aufstellung in Zweierreihe mit Joachim und Doris an der Spitze unseres Zuges. Ab dem ersten Anblick der Basilika werden Marienlieder gesungen und wir ziehen hinein nach Mariazell. Vorbei an Pfarrer Branko, der auch soeben angekommen ist, bis hin zum Kirchentor. Wir kommen gerade zu recht zu einer Messe wo die Wandlung stattfindet.

 Danach gibt es noch ein gemeinsames Mittagessen bei den „Drei Hasen“ bevor wir zum, von unserem Pfarrer Branko gehaltenen, Abschlussgottesdienst in der Michaelskapelle aufbrechen. Die musikalische Begleitung der Messe übernimmt Doris mit ihrer Gitarre.

 Und so sind wir nun am Ende unserer Pilgerreise angelangt. Es waren für uns wirklich wunderschöne Tage in einer sehr harmonischen Gruppe. Es war teilweise anstrengend, unterhaltsam, aber auch mit Zeit zur Besinnung, und so sind wir dankbar an diese Wallfahrt teilgenommen zu haben.

 

Einen herzlichen Dank an:
Martha für die Organisation
Friedl unseren Begleitfahrer
Peter und Doris für die liturgische Begleitung
Grete für die perfekte Routenführung
Martin für die Gestaltung der T-Shirts

 und natürlich auch an alle anderen Teilnehmer. Jeder einzelne hat zu dieser gelungenen Wallfahrt maßgeblich beigetragen. Wir sind bestimmt wieder einmal mit dabei.

 

                                                                                  Ilse und Norbert

Fronleichnam in Seyring

 

Es war ein beeindruckendes, feierliches Fest in Begleitung der Musikkapelle Gerasdorf,

der FF Seyring, der tüchtigen Ministranten, der süßen Blumenmädchen und zahlreicher SeyringerInnen geleitet von Hrn. Pfarrer Krieger.

 

                                                                                                 Margarete Insam-Polleros

Fronleichnam in Gerasdorf

 

Am Donnerstag, den 15.6.2017 wurde die Fronleichnamsmesse mit Aushilfskaplan Mag. Saviour Chidobere NWAIWU gefeiert, danach war der traditionelle Umzug mit Kreuz, Kirchenfahnen, Feuerwehr, 1. Gerasdorfer Musikverein, blumenstreuenden Kindern, Ministranten und Himmel mit dem Allerheiligsten zu den 4 Altären.

 

Ein großer Dank an allen Mitwirkenden, vor allem an Frau Marianne Schlederer für die Gesamtorganisation.

                                                                                       Martina Tröstler

 

Martina Tröstler

Martina Tröstler

Bittgang mit Agape

 

 

 

Die Tage vor Christi Himmelfahrt findet traditionell Bittgänge auf Fluren, Ackern und Feldern statt um für reiche und gute Ernte zu bitten.

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 24. Mai nahmen rund 40 Bäuerinnen und Bauern sowie Gläubige am Bittgang in der Pfarre Gerasdorf teil. Die Prozession führte zum Marterl beim Fabriksweg, über die Bahnstraße wieder zurück in den Pfarrhof. Hier wurden die Gläubigen mit Kuchen und Broten von den Bäuerinnen und Bauernbund bewirtet.

 

Die Kinder spielten auf der Pfarrwiese und genossen das prächtige Wetter, während sich die Erwachsenen gemütlich unterhielten.

                                                                                           Andrea Neumayr-Musser

 

 

Ratschen 2017 Gerasdorf Ort

Osterratschen 2017
23 Kinder und Jugendliche waren von Gründonnerstag bis Karsamstag im ganzen Ort unterwegs um den Brauch des Osterratschen aufrecht zu halten.
Sie waren mit großer Freude und Begeisterung dabei, dafür möchten wir uns recht herzlich bei allen bedanken.
Wir möchten uns auch  bei der Bevölkerung bedanken, die die Kinder und Jugendlichen bei ihrem "Ostereinsatz" überall besonders freundlich aufgenommen haben.

(Martina und Gudrun)
Martina Tröstler

 

Ratschen 2017 Oberlisse